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Der Morgen graute über Hannover, als Martina Berger am Küchenfenster stand und auf den Innenhof starrte.

„Also, packst du’s jetzt ein? Die Kinder warten im Auto, wir haben noch eine lange Fahrt vor uns.

„Leg die Hände unter den Tisch. Die Narben sieht man doch.“ Ich gehorchte. Automatisch, wie immer.

Die Seeterrasse von Schloss Falkenried war an diesem Nachmittag in gleißendes Septemberlicht getaucht.

„Wenn du diesen Schuppen kaufst, kannst du dir eine neue Mutter suchen!“ Die Stimme seiner Mutter am

Helene war zweiundsiebzig, als sie ihre erste große Liebe heiratete. Vierzehn Tage später stand sie mit

Drei Tage nachdem Robert König mich mit einem schmalen Umschlag und kalter Miene vor die Tür gesetzt

Nach Mamas Tod wurden Katharina und ich so leise zu Fremden, dass es anfangs niemand bemerkte.

Die erste Nacht schrieb Lutz noch dem Zufall zu. Er war spät aus der Werkstatt gekommen, hatte zwei Bier

Klara hielt mitten in der Bewegung inne, die halb ausgetrunkene Tasse Kaffee schwebte auf halbem Weg zum Mund.










