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Es war einer dieser Novemberabende, an denen der Wald nach nassem Laub und kaltem Eisen roch.

Helga stand in der Tür zur Werkstatt und wischte sich die öligen Hände an einem Lappen ab. Ihr Sohn Jonas

Ich stand im Festsaal des Hamburger Hotels mit einem Champagnerfleck auf meinem cremefarbenen Seidenkleid.

Katharina Weber stand in meiner Küche wie eine Feldmarschallin bei der Truppeninspektion. Nicht meine

„Du hast sie ja wohl nicht mehr alle!“ Meine beste Freundin Marion stand mitten in meinem kleinen Buchladen

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich einfach nur dasitze und zuhöre. Keinem bestimmten Geräusch –

Johanna Kremer betrat die Michaeliskirche in Hildesheim exakt zehn Minuten vor dem angesetzten Ja-Wort.

Am letzten Sommerabend im August roch es in Mariannes kleiner Küche nach frisch gebackenem Apfelstrudel und Zimt.

Ich stand am Ufer des Maschsees, den Kragen meiner Jacke hochgeschlagen, und starrte auf das trübe Wasser.

Laura wachte auf, bevor der Tag richtig begonnen hatte. Ihr Körper war schwer von der kurzen Nacht, aber










