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Die Marmorhalle des „Grand Hotel Kronberg“ in München summte an diesem Nachmittag vor gedämpfter Eleganz.

Der Regen hatte gerade aufgehört. Die nassen Pflastersteine der Heidelberger Altstadt spiegelten das

„Das ist unser Familiennest. Räum das Zimmer für Dascha frei" — so herrschte die Schwiegermutter

Der Regen prasselte gegen die Scheiben der Jugendstilvilla in Dresden, als ich meinen Schirm zusammenfaltete

Der goldene Anhänger funkelte im Schein der Kerzen – ein winziges Relikt, das an einem dünnen Kettchen

Das Lachen in dem privaten Salon des Hotels Adlon hatte bereits jene Schärfe, die ich nur zu gut kannte.

Koffer rollten über glänzende Böden. Durchsagen hallten von der Decke. Reisende eilten ihren Gates entgegen

Das bleigraue Wasser der Schwarzaue strömte träge gegen die schlammige Böschung und nahm keinerlei Notiz

Der kalte Wiener Märzwind biss in Matthias’ Wangen, während er auf die erleuchtete Fassade des Hotels

„Morgen kommen meine Handwerker, um die Rohre auszutauschen, die reißen alles bis auf den Beton raus.










